Leider liefern wir nicht in Dein Land.
Unsere LieferländerUnser Servicecenter ist morgen wieder ab 08:00 Uhr erreichbar. Schreib uns eine e-Mail.
Er ist wohl einer der bekanntesten und beliebtesten Radsportler in Deutschland – auf jeden Fall aber der erfolgreichste. Der gebürtige Berliner Erik Zabel stand in seiner Karriere mehr als 200 Mal ganz oben auf dem Treppchen. Als Sprintspezialist konnte er sich bei klassischen Eintagesrennen genauso durchsetzen wie bei Etappen großer Rundfahrten – und im Gegensatz zu einigen seiner Sprinterkollegen schaffte es Erik Zabel regelmäßig über die höchsten Berge bei der Tour de France und zeigte so seine Nehmerqualitäten.
Die Biographie in Bildern auf www.erik-zabel.net »
In seiner 15-jährigen Profilaufbahn hat der in Unna lebende Familienvater viel Erfahrung gesammelt und stellt bis heute hohe Ansprüche an sein Material. Bei Canyon hat er gemeinsam mit der Entwicklung ein Rad entworfen, das voll auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. Es hat einen geringeren Windwiderstand, bietet aber trotzdem noch einen guten Komfort auf langen Strecken.
Denn der Ex-Profi weiß: „Natürlich kommt es in erster Linie darauf an, dass das Rad leicht und steif ist, damit es sich schnell beschleunigen lässt und die ganze Kraft auf die Straße bringt. Doch mindestens genauso wichtig sind eine ausgewogene Geometrie, hoher Komfort und die richtigen Anbauteile. Man darf nicht übersehen, dass wir Sprinter meist über 200 Kilometer Anfahrt haben, bis wir dann auf den letzten Metern alles auf eine Karte setzen.“
Zusätzlich zu seiner engen Zusammenarbeit mit der Canyon Entwicklungsabteilung wirkt Erik als Mentor der Canyon Young Heroes. In dieser Funktion nahm er 2009 erstmals beim offiziellen Kick Off Meeting am Wochenende der Flandernrundfahrt teil und verbrachte mit den Fahrern, die alle zwischen 15 und 17 Jahren alt sind, ein gemeinsames Wochenende.
Dass Canyon und besonders die Nachwuchsarbeit für ihn eine große Rolle spielen, wird bei einem Blick auf seinen Weg zu den Koblenzern klar: „Schließlich war es mein Sohn Rick, der mich zu Canyon gebracht hat. Neben 14 anderen Jugendlichen aus ganz Europa war er Teil des ersten Young Heroes Teams.“