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“Contre la Monte” diese Worte klingen wie Musik in den Ohren von Michael Rich. In seiner aktiven Laufbahn als Radrennfahrer hat er sich vor allem als Zeitfahr-Spezialist einen Namen gemacht. So war es auch kein Zufall, dass er bei den Olympischen Spielen in Barcelona zur Siegermannschaft gehörte. Er sicherte sich die goldene Medaille und gilt nicht erst seit diesem Tag als hoffnungsvolles Talent im Straßenradsport. Der damals 22-järige feilte bis zur Perfektion an seiner Technik und seinem Material. In den Jahren 2000, 2002 und 2004 gewann er jeweils einen zweiten Platz bei der Einzelzeitfahr-Weltmeisterschaft und belegt damit, dass er konstant zu den schnellsten der Welt gehört. In Deutschland war er von 2003 bis 2005 unbestritten der beste Fahrer im Kampf gegen die Uhr – er gewann in dieser Zeit dreimal in Folge die Deutsche Meisterschaft in Einzelzeitfahren. 2005 konnte er sogar ein Etappenrennen gewinnen: Er beendete die Bayern-Rundfahrt als schnellster.

Seine Erfahrung und die Nähe zu den Rennfahrern qualifizieren ihn, als Teamkoordinator für Canyon zu arbeiten. Er bildet die Schnittstelle zwischen dem Koblenzer Fahrradhersteller und dem belgischen Profiteam Omega Pharma-Lotto. Er ist dabei, wenn die Profis ihre Sitzposition optimieren, neues Material erhalten und Fragen zu ihren Rädern haben. Denn mit wem könnten die sich besser austauschen als mit einem Rennfahrer, der eng mit der Entwicklung zusammenarbeitet und die Räder bis ins kleinste Detail kennt? Schon in seiner aktiven Karriere war er immer am technischen Fortschritt interessiert, jetzt arbeitet er schon von Beginn an mit den Entwicklern von Canyon zusammen und berät sie in Detailfragen. Bei den ersten Testfahrten ist Michael Rich immer ein gern gesehener Fahrer – denn mit seiner Erfahrung kann er das Fahrverhalten von Prototypen realistisch einschätzen und sinnvolle Verbesserungen einsteuern.

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Pure Cycling.