Leider liefern wir nicht in Dein Land.

SERVICE CHAT SPRICH DIREKT MIT DENEN, DIE DEIN BIKE BAUEN:

IM MOMENT IST UNSER CHAT NICHT VERFÜGBAR. WIR SIND ABER BALD WIEDER FÜR DICH LIVE DA.

Bestellhotline und Servicecenter: +49 261 40 4000 (bis 19:00 Uhr)

Ultimate CF SLX

Elegante Evolution trifft auf radikale Revolution: Mit dem Ultimate CF SLX geht Canyons Rennrad-Flaggschiff in der dritten Generation an den Start. Dieses Rad belegt einmal mehr, wie technikgetrieben die Produktentwicklung bei Canyon ist. „Das Trendsetzen geht in die dritte Generation“, erklärt Michael Kaiser, Leiter der Abteilung Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung bei Canyon.
Der promovierte Ingenieur Michael Kaiser hat bei Canyon den Ruf des Carbon- Papstes, seit im Jahr 2005 das Ultimate F10 auf den Markt kam. Canyons erstes Carbon-Rennrad war ein Durchbruch: Das F10 setzte in puncto Fahreigenschaften, beim Design sowie bei vielen technischen Features neue Maßstäbe. Vor allem war es das Rad mit dem weltweit höchsten Leichtbaufaktor – mit dem besten Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht, Stiffness to Weight. Mit dem Urteil „Technisch brillant – 75 Punkte! – 100STW“ sicherte sich das F10 im Jahr seiner Premiere den ersten Platz der „ewigen Bestenliste“ in Europas größtem Rennradmagazin (TOUR 02/2005).
2008 präsentierte Canyon das Nachfolge-Rennrad Ultimate CF und wieder wurde es zum Sieger vieler internationaler Tests, es gewann Designpreise – und faszinierte vor allem die Kunden.

PressFit Tretlager für maximale Gehäusebreite, breit angebundene asymmetrische Kettenstreben und unser Maximus Seattube. So wird die Pedalkraft verlustfrei in Vortrieb umgewandelt.

Bei der Produktion werden die Carbon Prepregs nach einem definierten Layup in das Werkzeug (Form) eingelegt.

Evolution, Stufe 3

„Wir haben jetzt die dritte Evolutionsstufe erreicht“, sagt Michael Kaiser – das Ultimate CF SLX ist das neueste Baby aus seiner Abteilung. „Ich kann jedem nur empfehlen, sich eins zu kaufen“, sagt der Chefentwickler. Auf der Basis der DNA seiner Vorgänger ist das Ultimate CF SLX entstanden, ein neues Canyon Meisterwerk. „Jeder sollte selbst ausprobieren, wie komfortabel das Rad ist“, sagt Michael Kaiser. Das Rad widmet sich dem Thema Komfort so revolutionär, dass es einen „fühlbaren Vorsprung“ bringt. Allein die neue Sattelstütze VCLS Post 2.0 lässt den Fortschritt spüren.
Canyon hat im Austausch mit den Profis des UCI WorldTour Teams an dem neuen Premium-Bike gearbeitet. Erfahrungswerte von den besten Athleten der Welt sind eingeflossen in die Entwicklung, die Berge der Tour de France und das harte Pflaster der Klassiker wurden zu dynamischen Prüfständen. „Wir arbeiten sehr eng mit dem Team zusammen“, sagt Michael Kaiser, „wir haben in Andreas Walzer und Michael Rich super Leute, die als ehemalige Weltklassefahrer all das in eine technische Sprache übersetzen können, was den Profis auf den Nägeln brennt.“ Die Technikexperten Rich und Walzer sammeln seit Jahren wichtige Anregungen aus dem Rennsport-Alltag, filtern diese und bringen sie in die Entwicklung ein. Davon profitieren die Profis bei der Tour, wie André Greipel, der am 12. Juli 2011 auf einem Ultimate CF SLX den ersten Canyon Etappensieg bei der Tour holte. Aber letztlich gewinnen beim Ultimate CF SLX vor allem die Hobby- Radrennfahrer.

35.000 Kilometer Teststrecke

35.000 Kilometer Langstreckentest pro Jahr und Profi sind in die Entwicklung des Ultimate CF SLX eingeflossen. „Profis haben ein anderes Radgefühl“, sagt Michael Kaiser, „sie können Unterschiede viel feiner herausfühlen.“ Sitzposition, Steifigkeit, Komfort – wer drei Wochen durch Frankreich um jede Sekunde jagt, bekommt ein gutes Gefühl dafür, was „Pure Cycling“ bedeutet.
Das Ultimate CF SLX ist aufgrund einer Vielzahl neuer Features eine Revolution, aber auch eine Evolution. Es ist die Fortführung des Erfolgsprojekts F10, das in der Geschichte von Canyon einen
Meilenstein markierte. „Das Rad ist der Grund, weshalb ich bei Canyon arbeite“, sagt Michael Kaiser. Er lächelt begeistert, wenn er daran denkt, wie das F10 entstanden ist.

„Wir bauen das leichteste Rad der Welt“

Blicken wir also zehn Jahre zurück auf den Anfang dieser Evolutionsgeschichte: „Ich habe damals am Institut für Verbundwerkstoffe in Kaiserslautern gearbeitet“, erklärt Michael Kaiser. Und plötzlich fiel im Kaiserslauterner IVW der Name von Roman Arnold, der für Canyon auf der Suche nach einem Entwicklerteam war. „Roman Arnold kam mit dem Wunsch, das leichteste Carbon-Rad der Welt zu bauen“, sagt Michael Kaiser. „Er wollte sich Profis ins Haus holen, die sich mit dem Werkstoff auskennen.“

Michael Kaiser – damals wissenschaftlicher Mitarbeiter am IVW – nahm den Projektauftrag an, ein extrem leichtes Rennrad aus Carbon zu entwickeln, das gleichzeitig steif und komfortabel ist – und auch dem Image von Carbon auf die Sprünge verhilft. Denn damals galten die Räder zwar als schön leicht, aber auch als unschön hart und instabil.

Im IVW und in Radsport-Guru Hans- Christian Smolik fand Radsport-Pionier Roman Arnold die richtigen Mitstreiter. „Unser Ziel war es, den leichtesten Rahmen der Welt zu entwickeln“, sagt Michael Kaiser. Es gelang, das Ultimate F10 wurde 2004 auf der Eurobike vorgestellt – es brach Rekorde und wirkte wie eine Revolution. Das F10 wurde zum Konzeptrad für den Markt, ein Vorbild für Generationen von Carbon-Rennrädern. „Wir haben es geschafft, mit dem F10 das Rad mit dem höchsten Leichtbaufaktor zu bauen“, sagt Michael Kaiser – und Trends zu setzen. „Ich bin damals eben sehr ingenieursmäßig an diese Aufgabe herangegangen. Es gab viele Dinge wie den konischen Gabelschaft, der ganz neu war und heute gar nicht wegzudenken ist. Wir haben das damals überhaupt erst hoffähig gemacht.“

Das Maximus Seattube der dritten Generation ist deutlich flacher und sorgt somit neben Steifigkeit für Komfort.

Ob mechanische (Abb.) oder elektronische Schaltgruppe – Züge und Leitungen verlaufen im Inneren des Rahmens.

Spaghettis, die begeisterten

Das F10 polarisierte die Fachwelt mit seinen „Spaghetti-Sitzstreben“ und der „Spaghetti-Gabel“. „Das Rad war vom Erscheinungsbild komplett anders als das, was es damals gab“, sagt Michael Kaiser. Er lächelt: „Aber wenn man sich die Räder heute anschaut, dann haben die meisten Spaghetti- Sitzstreben und etwas dünnere Gabeln sowie ein dickes Unterrohr.“ Stagnation ist Rückschritt – dieses Leitmotiv gilt für die Canyon- Entwickler, die an der DNA des F10 weitergeforscht haben. „Wir haben die Ent-

wicklung kontinuierlich vorangetrieben“, erläutert Michael Kaiser, „wir haben das Thema Komfort untersucht, sind generell wieder auf dünnere Sattelstützen gegangen, haben die Steifigkeit im Gabelschaft erhöht und oben am Gabelschaft einen Standard von 1 1⁄4 Zoll neu definiert.“ Die Evolutionsschritte vom Mythos F10 zum Ultimate CF nur drei Jahre später waren bereits gewaltig. Aber der Sprung zum neuen Canyon Ultimate CF SLX ist noch beeindruckender, wie die vielen Features zeigen – sie versprechen „Pure Cycling“.

Die Sitzstreben gehen seitlich am Sitzrohr vorbei und sind direkt mit dem hinteren Ende des Oberrohrs verbunden. So wird der Sitzknoten steifer, kann aber dennoch vertikal flexen.

Neu ab 2013: Carbon-Ausfallenden und das zweiteilige Schaltauge

Perfekte Integration: die neue One One Four SLX

„the light way to ride fast“

Die Herausforderung war klar definiert: „Das komfortabelste Rahmenset, das die TOUR, Europas Rennradmagazin Nr. 1, je getestet hat“, noch weiter zu optimieren und das Bestmögliche aus dem Material herauszuholen. Kompromissloser Vortrieb und höchster Komfort. Der brandneue, 790 Gramm leichte Rahmen bietet die perfekte Mischung aus Leichtigkeit und Steifigkeit sowie aus Komfort und Sportlichkeit.

Rahmen und Features

Erste Herausforderung: Gewichtsreduktion. Durch größere Radien an den Rohrübergängen wie an Steuerrohr und Tretlager und eine Verkleinerung bestimmter Rohrquerschnitte konnte die gesamte Rahmenoberfläche reduziert und dadurch in Verbindung mit Ultra High Modulus Carbonfasern Gewicht eingespart werden. Das Ergebnis: Rahmen, Gabel und Steuersatz wiegen zusammen gerade einmal 1190 Gramm.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Hinterbaukonstruktion. Die Sitzstreben gehen seitlich am Sitzrohr vorbei und sind direkt mit dem hinteren Ende des Oberrohrs verbunden. So wird der Sitzknoten breiter und deutlich steifer, kann jedoch bei starken Schlägen vertikal flexen. Die gesamte Verbindung zwischen Hinterradachse und Oberrohr bietet dem Fahrer damit die optimale Verbindung aus Seitensteifigkeit und geringem Gewicht bei maximalem Komfort.

Das Press-Fit Tretlagergehäuse mit Vollcarbonlagersitz und die besonders breite Anbindung der asymmetrischen Kettenstreben erzeugen zusätzliche Steifigkeit – ideal für den Sprint. Direkter Vortrieb und sportlich-straffes Fahrgefühl sind garantiert.

Jedes kleinste Detail wurde von Grund auf neu konstruiert, so auch die Zugführung. Das perfekt innenverlegte Zugführungssystem verleiht dem Rad eine cleane Optik und garantiert in Verbindung mit dem extrem leichten zweiteiligen Schaltauge präziseste Schaltvorgänge. Durch die sehr spitzen Ein- und Austrittswinkel vorne und hinten im Oberrohr werden die Züge an den Zuganschlägen nicht geknickt, was die Reibung spürbar reduziert. Zudem kann auf Schutzaufkleber verzichtet werden, da die Zuganschläge sehr weit vorne sind und die Hüllen dadurch den Rahmen während der Fahrt nicht mehr berühren.

Ein sattes Plus an Komfort bietet die extrem seitensteife und komfortable One One Four SLX Gabel. Die Race-Gabel mit weiter ausgestellten Gabelbeinen und Vollcarbon-Ausfallenden ist perfekt in das Designkonzept integriert. Die paten- tierte, hohle Carbongabelkrone sorgt für eine ästhetische Anbindung zum Steuer- rohr und sichert einen optimalen Verlauf der Carbonfasern. Die speziellen dünnen und leichten Steuerlager sorgen trotz ge- ringer Frontfläche für maximalen Schaftdurchmesser von 1,5 auf 1 1⁄4 Zoll. Das Ergebnis: maximale Steifigkeit für den Sprint und beste Lenkpräzision und Sicherheit in der Abfahrt.

Pure Cycling.