The mission

Nach Jahren harter Arbeit und ständiger Entwicklung ist es bereit: Das Canyon Factory Downhill Team. Seine Mission ist einfach: Man kombiniere die besten Fahrer der Welt mit den besten Bikes und stelle ihnen eine Infrastruktur, wie es sie im Downhill-Zirkus kaum ein zweites Mal gibt. Der Rest wird auf der Strecke entschieden, wenn es heißt: Draw The Line.

The riders

Wie fühlt es sich an, Teil eines völlig neuen Teams zu sein?

Ich bin total gespannt darauf, im neuen Canyon-Team zu starten. Natürlich gibt es in einem neuen Team immer eine gewisse Nervosität, aber andererseits hat man auch die Chance, den gesamten Aufbau von Anfang an mitzugestalten. Ich denke die Teamkonstellation und die Art und Weise, wie alle miteinander arbeiten und bei Rennen an den Start gehen wollen, wird für richtig gute Ergebnisse sorgen.

Ist es wichtig Teil eines Werksteams zu sein, das aktiv an der Bikeentwicklung beteiligt ist?

Als Fahrer ist es manchmal nicht so einfach, seine Ideen zum Bike so weiterzuleiten, dass sie tatsächlich ankommen und letztendlich in das Produkt fließen. Im Canyon-Team fühle ich mich aber jetzt schon wie in einer kleinen Familie mit genau den richtigen Leuten an den richtigen Stellen. Wenn etwas angegangen werden soll, funktioniert das ohne große Umschweife und daher total unkompliziert und effektiv.

Was sind deine Ziele für 2017?

Die letzten zwei oder drei Saisons liefen richtig gut für mich. Ich war echt konkurrenzfähig und Dritter im Gesamtranking. Jetzt ist es Zeit zu gewinnen, das ist mein Ziel. Einfach wird das natürlich nicht, denn es sind viele richtig schnelle Fahrer am Start und zwischen heute und dem Ende der Saison kann noch einiges passieren. Aber so wie es im Moment läuft und wie ich unseren Fortschritt aufgrund meiner Erfahrung einschätze, sind meine Siegchancen in 2017 so gut wie nie zuvor.

Auf welches Rennen fieberst du am meisten hin?

Jedes Worldcup-Rennen ist ein Highlight für sich, aber die WM ist dieses Jahr nunmal in Cairns in Australien. Das ist meine Heimstrecke und wenn ich dieses Rennen gewinnen kann, mache ich dort sicherlich viele Australier happy und sehr betrunken.

Wie fühlt es sich an, Teil eines völlig neuen Teams zu sein?

Richtig gut. Mark, Troy und ich kennen uns schon länger und werden daher super miteinander klarkommen. Das war auf jeden Fall ein wichtiger Punkt bei der Zusammenstellung des Teams. Zudem ist es natürlich super, mit Fabien einen mehrfachen Weltmeister dabei zu haben. Er hat einfach unglaublich viel Erfahrung und ich glaube, wir werden alle richtig gut zusammenarbeiten und das Team zum Erfolg führen.

Ist es wichtig Teil eines Werksteams zu sein, das aktiv an der Bikeentwicklung beteiligt ist?

Eine Bikemarke hinter sich zu wissen, die genau so hart für den Erfolg arbeitet wie man selber, ist natürlich ein großer Vorteil. Aus meiner Sicht ist die Zusammenarbeit mit Canyon großartig und ich freue mich wirklich auf die Saison. Ich war echt beeindruckt zu sehen, wieviel Arbeit Canyon in die Forschung und die Entwicklung der Bikes steckt. Das sorgt auf jeden Fall für den nötigen Rückhalt, um das Team ganz nach vorn zu bringen.

Was sind deine Ziele für 2017?

Hoffentlich erreiche ich einige der Ziele, die ich mir schon länger gesetzt habe. Ich möchte auf jeden Fall versuchen, den Sprung unter die besten Zehn der Welt zu schaffen. Letztes Jahr war ein neunter Platz mein bestes Resultat. Jetzt bin ich endlich in der Lage, mich komplett auf Downhillrennen zu fokussieren und meine Energie darauf zu konzentrieren, dauerhaft Top-Ten-Platzierungen einzufahren.

Auf welches Rennen fieberst du am meisten hin?

Das Rennen in Fort William hat für mich als Schotte natürlich immer einen hohen Stellenwert. Es ist das einzige Worldcup-Rennen in Großbritannien, es ist unglaublich gut besucht und vor den eigenen Fans ein gutes Resultat zu erzielen, wäre etwas ziemlich Besonderes für mich!

Wie fühlt es sich an, Teil eines völlig neuen Teams zu sein?

Es ist der Wahnsinn. Ich kannte Troy und Ruaridh bisher nicht extrem gut, aber gut genug um zu wissen, dass wir super auskommen und eine tolle Zeit zusammen haben werden. Alle im Team harmonieren optimal und wir sind jetzt schon weit gekommen. Ich habe richtig Spaß an dieser Entwicklung, es fühlt sich an als wären wir schon viel länger ein Team.

Ist es wichtig Teil eines Werksteams zu sein, das aktiv an der Bikeentwicklung beteiligt ist?

Als Fahrer ist ein guter Draht zu den Bikeentwicklern genau das was du brauchst. Die heutigen Downhill-Bikes sind komplexe Maschinen und es braucht konstantes Feintuning, um sie immer schneller zu machen. Wenn man dabei direkt mit den Leuten sprechen kann, die die Bikes letztendlich entwickeln, ist das ein Riesenvorteil. Gleiches gilt natürlich auch für Fabien, er agiert als Schnittstelle: Er kann mit uns rausgehen und die Bikes testen, hat aber gleichzeitig den Kontakt zur Canyon-Entwicklung und den anderen Abteilungen. Es gibt also keine Umwege, wenn wir etwas von Canyon brauchen oder andersherum.

Was sind deine Ziele für 2017?

Ein paar mehr Platzierungen unter den ersten Zehn und mal eine Podiumsplatzierung wären toll. Letzteres war schon in den vergangenen Jahren mehr oder weniger mein Ziel, ich will aufs Podium. Diese Saison zumindest einmal dort zu stehen und sich insgesamt in den Top-Ten zu platzieren, damit wäre ich total zufrieden.

Auf welches Rennen fieberst du am meisten hin?

Auf die Frage kann ich eigentlich nichts anderes als Mont Saint-Anne antworten. Es liegt in meiner Heimat Kanada und mein bisher bestes Ergebnis habe ich dort erreicht. Außerdem ist es natürlich eine verdammt spaßige Strecke.

Wie würdest du deine Rolle im Team beschreiben?

Ich leite das Team und habe alle Beteiligten zusammengebracht. Ich hatte das große Glück, selber mehr als 20 Jahre lang professionell Downhill zu fahren und danach Teil der Entwicklung zu werden. Was mich antreibt ist, mit meiner Erfahrung die richtigen Leute in das richtige Umfeld zu bringen, um letztendlich unser Bike und unsere Fahrer aufs Podium zu befördern.

Was bedeutet es für die Entwicklung von Canyon Bikes, jetzt ein Team und deren Feedback zu haben?

Für mich ist Downhill die Formel 1 des Radsports und für die Bikeentwicklung gibt es nichts besseres, als mit dem Rad Rennen zu fahren. Den Sender an den Start der Weltcupstrecken zu bringen wird uns auf jeden Fall helfen, die Leistungsfähigkeit des Bikes weiter zu erhöhen und uns auf ein neues Level zu hieven.

Was sind deine Ziele für 2017?

Wir wollen jeden Fahrer befähigen, sein Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und idealerweise bedeutet das, am Ende ganz oben zu stehen.

The races

  • 15.01.2017 #1 Awaba, NSW
  • 19.03.2017 National Championships, Canungra, Queensland
  • 01.04.2017 CRANKWORX ROTORUA / NZL
  • 30.04.2017 #1 UCI DH WORLDCUP Lourdes

The team

Ruaridh Cunningham Rider
Mark Wallace Rider
Nigel Reeve Head Mechanic
Fabien Barel Supervisor and Rider
Mathieu Gallean Team Manager
Aaron Pelttari Mechanic
Troy Brosnan Rider

The bike

Unser Ziel war die Entwicklung des ultimativen Downhillbikes. Ein Rad mit einer Geometrie für absolute Kontrolle, mit einem Fahrwerk für höchste Dynamik, mit einer Erscheinung, die den Fahrer nie an seinen Fähigkeiten zweifeln lässt.
Aber was ist das ultimative Downhillbike, wenn es nicht auf höchstem Level gefahren wird? Es ist Zeit, den Sender von der Leine zu lassen.

SENDER CF

Sender

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