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Alex Kristoff beim Sprint - oftmals entscheiden Zentimeter // (c) TDWsport.com

16.03.2016, PROSPORTS Alex Kristoff bei der Classicissima

Aeroad CF SLX: Wie gemacht für Mailand-Sanremo

Alexander Kristoff geht bei der diesjährigen Classicissima als einer der Top-Favoriten an den Start. Sein Aeroad CF SLX vereint alle Charaktereigenschaften, die von einem Rad beim italienischen Frühjahrsklassiker gefragt sind.

Mailand-Sanremo! Erstes Radsport-Monument des Jahres – furioser Auftakt in die Klassikersaison. Über satte 291 Kilometer führt die Strecke von der Lombardei über den Turchinopass nach Ligurien.

Entlang des Mittelmeeres biegen die Fahrer irgendwann zu den beiden für dieses Rennen entscheidenden Anstiegen ab: Cipressa und Poggio di Sanremo. Vom Poggio-Kulminationspunkt sind es noch 5,4 Kilometer bis zur Ziellinie auf der Via Roma, davon etwa die Hälfte bergab. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. In diesem Abschnitt wird der nächste Monument-Triumphator gemacht. Auf diesen Kilometern musst du dich zu 100 Prozent auf dein Material verlassen können.

Rake Shift für agilere Fahreigenschaften

Alex Kristoff kann sich auf sein Material verlassen. In den letzten beiden Jahren beendete der Norweger das Rennen auf Platz eins und zwei. Denn nicht nur der Katusha-Kapitän, sondern auch das Aeroad CF SLX ist wie gemacht für die verschiedenen Anforderungen auf den finalen Kilometern. 

Das Aeroad CF SLX vereint herausragende aerodynamische Werte mit den klassischen Parametern des Rahmenbaus wie maximale Steifigkeit bei minimalem Gewicht, optimale Komfortwerte und Fahreigenschaften.

Das Aeroad ist leicht genug, um am durchschnittlich 4 Prozent steilen Poggio-Anstieg mit den Besten mitzuhalten. Die anschließende Abfahrt ist extrem technisch. Dank des Rake Shift hat der Fahrer die Möglichkeit, das Aeroad für genau solche Rennsituationen agiler und wendiger einzustellen – und so der Konkurrenz möglicherweise die entscheidenden Sekunden abzuknöpfen.

Mit optimierter Aerodynamik und PRO Geometrie auf Platz eins

Die letzten zwei Kilometer bestehen wieder aus langen, gerade Straßen. Hier zählt nur noch Speed. Das Finale der Classicissima wird regelmäßig mit extrem hohen Geschwindigkeiten gefahren – Vorteil Aeroad mit seinen herausragenden Aerodynamikwerten.

Dank überarbeiteter Trident 2.0-Rohrform, individuell angepasster Rohrdimensionen sowie der Systemintegration von Cockpit, Bremsen, Hinterrad und Sattelstütze, konnte die Aerodynamik des Framesets um nochmals 13,5 Watt verbessert werden – ein absoluter Top-Wert unter der Aerorädern.

Vollblut-Racern wie Kristoff kommt natürlich auch die PRO Geometrie mit einem Stack-to-Reach-Wert von unter 1,45 entgegen. Sie ermöglicht eine aerodynamisch optimierte Sitzposition für maximale Performance und maximale Geschwindigkeit.

Aeroad CF SLX: Überragende Stiffness-to-Weight-Werte

Die letzte Kurve liegt 750 Meter vor der Ziellinie, die Zielgerade ist breit und eben. Hat sich nicht schon ein Solist aus dem Staub gemacht, kommt es meist zu einem Sprint einer kleinen Gruppe von Weltklasse-Fahrern. Auf den letzten Metern ist maximale Power gefragt.

Am Aeroad CF SLX-Rahmen haben wir die Tretlagersteifigkeit um 19 Prozent und die Lenkkopfsteifigkeit um 15 Prozent verbessert – und das bei 13 Prozent verringertem Gewicht.

Optimale Bedingungen für Kristoff, um seine brachiale Power zu 100 Prozent in Vortrieb umzusetzen – und so möglicherweise einen minimalen aber entscheidenden Vorsprung herauszufahren. Nicht umsonst steht für Kristoff fest: "Das Aeroad ist das schnellste Rad im Peloton."

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