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CANYON BATTLE feat. RAD RACE (c) Drew Kaplan

18.04.2016, CANYON Canyon Battle feat. RAD RACE

RAD RACE Action am Canyon.Home

Sensationelle Premiere für das CANYON BATTLE feat. RAD RACE beim Pure Cycling Festival. Ein actionreiches Event mit knisternder Spannung und coolen Bikes. Beim CANYON CREW BATTLE siegt am Ende ein Außenseiter-Rad.

"Los geht's in FÜNF, VIER, DREI, ZWEI, EINS – KETTE RECHTS, KIIICK IIIIIIIIIT!"

Als zum ersten Mal der Countdown aus den Lautsprechern an der Karl-Tesche-Straße tönte, stieg der Puls schon vor der ersten Pedalumdrehung auf 180. Bei Fahrern und Zuschauern gleichermaßen.  

Beim Pure Cycling Festival kam es zum ersten CANYON BATTLE feat. RAD RACE. Das Prinzip: Kurze Strecke, 200 Meter Knallgas. Im Battle Modus wird Mann gegen Mann gefahren. Vier Starter in den Vorläufen, Eins gegen Eins ab dem Achtelfinale. Der Schnellere kommt eine Runde weiter. Alle Radtypen fahren gegeneinander, egal auf welchem Bike. Hauptsache schnell. Sprint-Action pur.

Schon bei den Vorläufen wurde schnell klar, warum die Teilnehmer-Plätze bereits nach wenigen Tagen ausverkauft waren: Weil's einfach jede Menge Spaß macht. Eine bunte Mischung aus ehrgeizigem Wettkampf, atemberaubender Show, geballter Action, ungezwungener Lässigkeit und coolen Bikes.

RAD RACE - Stop Racism. Start Raceism.

CANYON CREW BATTLE als Highlight

Trotz Regen-Unterbrechung blieb die Stimmung am Rand der Strecke und der Adrenalin-Pegel auf der Strecke konstant hoch. Bei den Männern war an diesem Tag kein Vorbeikommen an Ex-Bahnradprofi Matthias John, der mit 11.093 Sekunden die schnellste Zeit in den Asphalt brannte. Bei den Frauen siegte Tanja Erath von Racing Aloha. Ihre Bestzeit: 14.150 Sekunden.

Das Highlight aus Firmensicht war sicherlich das CANYON CREW BATTLE, an dem 14 Canyon Mitarbeiter teilnahmen. Egal ob auf einem Aeroad CF SLX, Ultimate CF SLX, Commuter oder gar einem 29er Stahl-Hardtail wie Stefan Waldow, die Canyon Jungs haben sich auf den knapp 200 Metern allesamt Ruhm und Ehre verdient und den Zuschauern ein Spektakel sondergleichen geboten. Im Finale setzte sich Lucas Bergmann auf seinem Roadlite (beste Zeit 12.595 Sekunden) knapp gegen Daniel Heyder durch. Den letzten freien Podiumsplatz sicherte sich Maximilian Tolksdorf.

Ein Rad-Spektakel für alle Beteiligten. Das riecht definitiv nach Wiederholung.