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Emotion pur: Die Sekunde nach dem Zieleinlauf beim Flèche Wallonne. (c) Tino Pohlmann

21.04.2016, CANYON Die Mur de Huy ist fest in Canyon Hand

Canyon siegt zum sechsten Mal in Folge beim Flèche Wallonne

Von 2011 bis 2016 triumphiert durchgängig ein Canyon Rad an der Mur de Huy. Bei Alejandro Valverdes explosivem Bergaufsprint beweist das Ultimate CF SLX einmal mehr, dass dessen Steifigkeitswerte allerhöchsten Ansprüchen genügen.

Die Mur de Huy ist der Scharfrichter beim Flèche Wallonne. Hier werden Helden geboren und große Siege gefeiert. Eingerahmt von hunderten enthusiastisch kreischender Radsport-Fans legen die Fahrer auf 1400 Metern rund 130 Höhenmeter zurück, bis sie am Höhepunkt der "Mauer" angekommen sind.

Satte dreimal muss der wohl härteste Schlussanstieg eines Eintagesrennens beim Flèche Wallonne überwunden werden. Bei der finalen Anfahrt auf die Mur positioniert sich Alejandro Valverde optimal, um seinen dritten Sieg in Folge beim mittleren der Ardennen-Klassiker einzutüten.

Ultimate CF SLX mit besten Steifigkeitswerten

Im Bergaufsprint an dem bis zu 26 Prozent steilen Anstieg kann sich der Movistar Team-Kapitän zu 100 Prozent auf sein Ultimate CF SLX verlassen. Einmal mehr der Beweis, dass dessen Steifigkeitswerte allerhöchsten Ansprüchen genügen.

Mit insgesamt vier Siegen ist der Spanier nun alleiniger Flèche-Rekordhalter. “Unglaublich, dass ich hier zum vierten Mal gewonnen habe. Das ist für mich und für das Team ein historischer Sieg. Ich wusste, dass ich in großartiger Form war und habe das Beste draus gemacht“, sagte Valverde im Zieleinlauf.

PROFISPORT BEI CANYON

2011-2016: Canyon dominiert die Mur de Huy

Der Spanier scheint wie für diesen Anstieg gemacht. Genauso wie die Canyon Räder: 2011. 2012. 2013. 2014. 2015. 2016. Ganze sechsmal nacheinander steht ein Canyon Rad bei der Siegerehrung an der Eglise Notre-Dame de La Sarte à Huy auf dem obersten Treppchen: Dreimal das Aeroad CF, zweimal das Ultimate CF SLX und einmal das Aeroad CF SLX.

Die unglaubliche Siegesserie wurde vor fünf Jahren von Philippe Gilbert eingeläutet. 2012 triumphierte Joaquim Rodríguez an der Mur. Ein Jahr später tat es ihm sein Landsmann Dani Moreno gleich. In diesem Jahr wiederholte Valverde seinen Coup aus 2014 und 2015.

Valverde: Lüttich-Bastogne-Lüttich im Visier

Doch der Spanier gibt sich mit seinem Sieg noch nicht zufrieden. Er will noch einmal zur Mur zurückkehren und zudem am kommenden Wochenende mit seinem Ultimate CF SLX bei Lüttich-Bastogne-Lüttich seinen Titel vom Vorjahr verteidigen: "Ich habe noch Vertrag für ein weiteres Jahr und werde deshalb wahrscheinlich hierher zurückkehren. So lange ich Profi bin, werde ich Flèche and Lüttich-Bastogne-Lüttich fahren.“

Dass nicht nur Valverde, sondern auch die Canyon Räder das Zeug haben, auch bei der "Doyenne" ganz vorne zu landen, haben sie in den vergangenen drei Jahren mit zwei zweiten Plätzen, zwei dritten Rängen und dem Sieg im Vorjahr bereits eindrucksvoll bewiesen.