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Zwei Fäuste für einen Canyon Sieg. (c) Velofocus

25.04.2016, CANYON 1-1-2 am Wochenende

CANYON//SRAM Racing räumt in Holland und Belgien ab

3 Rennen, 3 Podiumsplatzierungen – CANYON//SRAM Racing dreht in Holland und Belgien richtig auf. Barbara Guarischis Sieg war besonders erfreulich.

1-1-2 – so lautet die Wochenend-Zusammenfassung von CANYON//SRAM Racing. Mit zwei Siegen und einem zweiten Platz räumten unsere Mädels in den letzten Tagen ordentlich ab.

Omloop van Borsele Zeitfahren – 1. Platz Lisa Brennauer

Am Freitag startete Lisa Brennauer die Erfolgsserie beim Omloop van Borsele Zeitfahren mit einer beeindruckenden Performance. Die ehemalige Zeitfahr-Weltmeisterin benötigte für den 20 Kilometer langen und technischen Kurs nur 26:22 min – macht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,26 km/h. "Ich hatte heute eigentlich gar keinen Raceplan. Ich wusste, dass ich schnell starten und dann sehen wollte, was ich im letzten Abschnitt noch draufpacken kann. Ich freue mich, dass ich die Klassikerzeit mit einem Sieg beenden konnte", sagte Lisa nach dem Rennen.

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Omloop van Borsele Straßenrennen – 1. Platz Barbara Guarischi

Einen Tag nach Lisas Sieg legte Barbara Guarischi nach und sprintete beim 136 Kilometer langen Straßenrennen Omloop van Borsele auf das höchste Podiumstreppchen. Und das, obwohl sie sich vor wenigen Wochen noch das Schlüsselbein gebrochen hatte. Das Rennen hatte alles, was man von einem echten holländischen Klassiker erwartet: flache, harte und windige Ebenen. "Ich habe mich heute wie in einem 90 Kilometer langen Einzelzeitfahren gefühlt", sagte Barbara im Ziel. "Dieser Sieg ist für alle Teammitglieder, die hinter den Kulissen so viel für uns tun. Und für unsere Partner, die uns supporten und an uns glauben. Und natürlich für die anderen Mädels – ich bin wirklich stolz darauf, ein Teil von WMN Cycling zu sein."

Dwars Door de Westhoek – 2. Platz Elena Cecchini

Auch beim letzten Renneinsatz am Sonntag landet CANYON//SRAM Racing auf dem Podium. Bei Dwars Door de Westhoek in Belgien sprintete die Italienerin aus einer kleinen Spitzengruppe auf Rang zwei. "Ich kann mit dem zweiten Platz wirklich zufrieden sein, das war wirklich hart am Ende. Ich spüre, wie ich immer mehr über Renntaktik lerne und kann Entscheidungen während des Rennens immer schneller treffen. Für mich ist das ein großer Schritt in die richtige Richtung", sagte Elena nach dem Rennen.

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