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Nairo Quintana gewinnt das Zeitfahren der Route du Sud auf dem Speedmax CF SLX. (c) Route du Sud

22.06.2016, PROSPORTS Quintana gewinnt Zeitfahren bei der Route du Sud

Mit dem Speedmax CF SLX zum #SueñoAmarillo

Nairo Quintanas Stärke ist das Klettern. Nun sorgt der Kolumbianer auf dem neuen Speedmax CF SLX auch beim Zeitfahren für einen Paukenschlag und scheint in der richtigen Spur für den Traum vom Gelben Trikot bei der Tour de France.

Schon der Prototyp des neuen Speedmax CF SLX hat 2015 im Triathlon für Furore gesorgt und große Erfolge wie die 70.3-WM, die Challenge Roth, die Ironman-EM und die Ironman-WM auf Hawaii erzielt.

Seit dem Frühjahr fahren auch unsere Profis von Katusha und dem Movistar Team auf der TT-Version des Speedmax CF SLX und scheinen sich auf ihrer neuen Zeitfahrwaffe sehr wohl zu fühlen.

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Valverde: "Eines der schönsten Räder überhaupt"

"Ich hatte beim neuen Speedmax sofort ein sehr gutes Gefühl. Es ist steif, ausgewogen, unfassbar schnell und zudem eines der schönsten Räder, dass ich je gefahren bin", sagte Alejandro Valverde, als er sein Speedmax gerade rechtzeitig vor dem Auftaktzeitfahren des Giro d'Italia bekam.

Beim langen Zeitfahren der Tour de Suisse stellte Ion Izagirre sowohl seine eigene und die Zeitfahrqualitäten des Speedmax eindrucksvoll unter Beweis. Der Movistar Team-Profi dominierte die Konkurrenz auf dem knapp 17 Kilometer langen Kurs um Davos, siegte mit 18 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten und beendete die Rundfahrt auf Platz zwei.

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Quintana: Erster großer Zeitfahrsieg auf dem Speedmax CF SLX

Noch eindrucksvoller weil überraschender war die Vorstellung von Nairo Quintana bei der Route du Sud vor Wochenfrist. Der Kolumbianer gewann das 13 Kilometer lange Zeitfahren mit sechs Sekunden Vorsprung vor dem Zeitfahrspezialisten Sylvain Chavanel.

Auch wenn die Konkurrenz weniger stark war wie bei der Tour de Suisse oder dem Criterium du Dauphiné – als Kletterer war Quintana bis dato nicht gerade als starker Zeitfahrer bekannt und deshalb überraschte sein erster Profisieg bei einem flachen Zeitfahren umso mehr.

Quintana: Das Speedmax ist noch mal schneller geworden

"Ich war schon im Vorfeld optimistisch und es half mir ungemein, das neue Speedmax für das heutige Zeitfahren zu haben", sagte Quintana nach dem Rennen: "Ich bin das Rad zum ersten Mal gefahren und es ist im Vergleich zum Vorgänger noch mal schneller."

Für Quintana war es bereits der dritte Rundfahrtsieg in diesem Jahr. Dementsprechend geht der 26-Jährige zusammen mit dem Movistar Team optimistisch in die anstehende Tour de France: "Es ist natürlich schön, mit solch einem Sieg in die Tour zu gehen. Offensichtlich habe ich mich im Zeitfahren etwas verbessert und das neue Speedmax ist wirklich eine große Unterstützung. Ich freue mich, dass es bald losgeht."

Canyon wünscht unseren Athleten bei der Tour de France 2016 viel Erfolg und Nairo Quintana alles Gute auf dem Weg zum #SueñoAmarillo, dem gelben Traum.

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