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Boris Stein testet und optimiert seine Sitzposition auf der Radbahn. © Saron Duchardt | www.saronduchardt.de

04.10.2016, TRIATHLON Road To Kona, Teil 4: Stein und Lange beim Aerodynamiktest

Mit Topspeed zum Ironman Hawaii

80 Prozent - oder mehr. So groß ist der Anteil der Aerodynamik am Gesamtwiderstand beim Radfahren. Wer also 180 Kilometer lang schnell sein möchte, sollte in diesem Bereich alle Möglichkeiten ausschöpfen. Unsere Triathleten Boris Stein und Patrick Lange waren mit uns auf der Radbahn, um sich mit einem hochwissenschaftlichen und modernen Test-Setup perfekt auf ihr Saisonhighlight in Kailua-Kona vorzubereiten.

Eine optimale Aerodynamik im Radsport und Triathlon muss zwei wesentliche Aspekte berücksichtigen: Den Luftwiderstand des Setups aus Mensch, Maschine und Material minimieren und dem Athleten eine stabile und komfortable Sitzposition ermöglichen. Denn eine extreme Position und damit schnelle Haltung muss nicht immer die beste Lösung sein. Schließlich muss man sie über viele Stunden halten können - und im Anschluss noch einen Marathon laufen. Gemeinsam mit den Experten von STAPS und gebioMized setzen wir deshalb auf ein neues Testverfahren, um auf der Radbahn Aerodynamik und Biometrie bestmöglich unter einen Helm zu kriegen.

Wie so ein Test abläuft, kannst du dir in unserer Slideshow anschauen.

Road To Kona, Teil 1: Patrick Lange

Road To Kona, Teil 2: Boris Stein

Road To Kona, Teil 3: Jan Frodeno

Road To Kona, Teil 5: Boris Stein vor dem Ironman Hawaii

Road To Kona, Teil 6: Jan Frodeno will den zweiten Titel