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Team Katusha-Alpecin 2017 // (c) TDWsport.com

07.12.2016, PROSPORTS Teamvorstellung Katusha-Alpecin 2017

Mit Tony Martin und einer klaren Vision

Im Team Katusha-Alpecin wird im kommenden Jahr Deutsch gesprochen. Mit Tony Martin als einer von drei Kapitänen stößt der amtierende Zeitfahr-Weltmeister zum Team, dessen Ausrichtung in 2017 spürbar anders werden soll.

Offener, ausgeglichener und internationaler, so will sich Katusha-Alpecin in der neuen Saison präsentieren. Nicht nur das deutsche Unternehmen Alpecin ist als Hauptsponsor frisch an Bord. Gut ein Drittel des Personals in Mannschaft und Betreuerteam ist neu und soll sich schnellstmöglich in das Team mit Schweizer Lizenz integrieren.

Der neue Teamchef José Azevedo erklärt die neue Marschrichtung so: “Ich erhoffe mir, dass wir alle zusammenarbeiten, um die gemeinsame Identität von Katusha-Alpecin zu präsentieren. Wir wollen die Botschaft mit der Welt teilen, dass wir mit Leidenschaft arbeiten, dass bei uns jeder Einzelne den Radsport liebt und dass wir dafür kämpfen, Rennen zu gewinnen."

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Tony Martin und der große Traum

26 Fahrer aus 14 Ländern umfasst der Kader für die neue Saison. Mit Tony Martin, Nils Politt, Marco Mathis, Rick Zabel, Marco Haller und Reto Hollenstein stehen gleich sechs deutschsprachige Fahrer im Aufgebot, das von den Kapitänen Alexander Kristoff, Ilnur Zakarin und eben Tony Martin angeführt wird.

Der Cottbuser kommt als amtierender Zeitfahr-Weltmeister und mit einer ordentlichen Portion Vorschusslorbeeren zum Team: "Er ist einer der besten Fahrer der Welt", sagt Azevedo: "Wir haben Ziele für Tony und er weiß, dass wir an ihn glauben."

Eines dieser Ziele ist der Grand Depart in Düsseldorf. Das Maillot Jaune beim Tour-Auftakt in seinem Heimatland ist der große Traum und "die einmalige Chance" für den 31-Jährigen, der als weiteres Highlight in seinem Rennkalender die Frühjahrsklassiker nennt.

Verschossen in das Speedmax CF SLX

Nicht nur mit seinen neuen Teamkollegen hat sich Tony schon angefreundet, sondern auch mit seinem neuen Speedmax CF SLX. "Ich war schon immer verschossen in meine Zeitfahrräder, und beim Speedmax ist das nicht anders", gibt Tony zu. Kein Wunder, denn zusammen mit der Canyon Design Abteilung arbeitete der siebenfache Zeitfahr-Weltmeister an einem speziellen Weltmeister-Look für sein Speedmax.

"Es ist super clean, scharf geschnitten und gefällt mir richtig gut", sagt Tony, der auch schon die eine oder andere Runde auf dem Speedmax gedreht hat. "Erste Tests haben bestätigt, dass es eines der schnellsten, wenn nicht sogar das schnellste Zeitfahrrad auf dem Markt ist. Ich hab mich direkt super wohl gefühlt."

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