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28.02.2017, PROSPORTS Erste WorldTour-Rennen in Europa

Katusha-Alpecin: Alles neu in 2017!

Es geht wieder los! Bei den ersten Mehretappenrennen der WorldTour-Serie auf europäischem Boden treffen sich die Topathleten des Radsports zum ersten Kräftemessen. Katushas Stars steigen direkt zu Beginn in Frankreich und Italien ein.

Alles neu in 2017! Das ist das Motto von Katusha-Alpecin für die aktuelle Saison. Offener, ausgeglichener und internationaler will sich das Team mit Schweizer Lizenz nun zeigen. "Wir versprechen absolute Transparenz. Alle Türen stehen offen. Sei es im Team-Bus, den Begleit-LKW oder in den Hotels. Wir haben nichts zu verbergen. Wir sind stolz auf das, was wir tun“, kündigt Katusha-Alpecin-Vorstand Alexis Schoeb an.

Auch Alexander Kristoff sieht die großen Veränderungen im Katusha-Umfeld: "Das Team hat sich schon verändert. Es ist fast ein deutsches Team", erklärte Kristoff im Rahmen der Oman-Rundfahrt, bei der er drei Etappensiege holte: "Die Meetings werden zwar immer noch auf Englisch abgehalten, am Tisch, beim Essen, besonders an meinem, wird aber fast ausschließlich Deutsch geredet." Kein Wunder, denn mit Tony Martin, Nils Politt, Marco Mathis, Rick Zabel, Marco Haller und Reto Hollenstein stehen gleich sechs deutschsprachige Fahrer im Aufgebot.

Sportlich sieht Kristoff die neue, internationalere Ausrichtung von Katusha aber nicht als Schwächung. "Wir haben jetzt sogar mehr Power, vor allem, wenn es darum geht, das Feld zu kontrollieren und mich vorne abzuliefern. Ich glaube, dass wir da besser geworden sind."

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Mit Dreierspitze zu Paris-Nizza

Mit einer Dreier-Spitze fährt Katusha-Alpecin nach Frankreich. Sowohl Martin als auch Kristoff und Ilnur Zakarin gehen bei Paris-Nizza an den Start. Für Martin wird vor allem das 14,5 km lange Einzelzeitfahren ein erster echter Gradmesser werden. Während Kristoff auf Etappensiege geht, nimmt Zakarin die Gesamtwerter ins Visier.

Bei Tirreno-Adriatico, das am 8. März drei Tage nach Paris-Nizza startet, tritt das Team Katusha-Alpecin mit den Speerspitzen Simon Spilak und Rein Taaramäe an.

Katusha-Alpecin vertraut weiter auf Canyon Räder

In Frankreich und Italien sowie in allen weiteren Rennen der anschließenden Saison hat das Team Katusha-Alpecin wieder Topmaterial im Gepäck.

Die Profis haben die Wahl zwischen unseren beiden Topmodellen Ultimate CF SLX und Aeroad CF SLX. Die Zeitfahren bestreiten Martin, Kristoff und Co. auf unserem Speedmax. Alle Räder sind ausgestattet mit der kabellosen SRAM RED eTAP Schaltgruppe sowie Laufrädern und Komponenten von Zipp.

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