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Alejandro Valverde greift am Mittwoch nach dem fünften Sieg in Folge beim Flèche Wallonne. // Foto: Tino Pohlmann

17.04.2018, CANYON ALEJANDRO VALVERDE BEIM FLÈCHE WALLONNE

NUMMER FÜNF

So wie das alljährliche Frühjahrserwachen in den Ardennen im April gibt es auch in der Radsportsaison bestimmte Ereignisse, die sich regelmäßig wiederholen. So wie beispielsweise Alejandro Valverdes Dominanz beim Flèche Wallonne, jenem Rennen, dem der Spanier in den letzten vier Jahren eindrucksvoll seinen Stempel aufgedrückt hat.

Und selbst im Alter von 37 Jahren macht Valverde keine Anstalten, locker zu lassen. So reist der Movistar Team Kapitän mit der Empfehlung von beeindruckenden neun Rennsiegen in der noch jungen Saison 2018 in die Ardennen. Und das, nachdem er 2017 aufgrund seines Sturzes beim Zeitfahren der Tour de France zu einer langen Verletzungspause gezwungen war.

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Den fünften Sieg in Folge im Visier

Die Art, wie Valverde seine Attacken mit seinem Ultimate CF SLX im Bergaufsprint am bis zu 26 Prozent steilen Anstieg an der Mur de Huy startet, ist bei der Konkurrenz seit Jahren gefürchtet. Ein Massensprint in Zeitlupe, bei dem es um pure Kraft beim Athleten, beste Steifigkeitswerte beim Rad und fast noch wichtiger, das richtige Timing beim Angriff geht. Aufgrund seiner Erfahrung, seinen physischen Fähigkeiten und den Eigenschaften des Ultimate CF SLX glänzt Valverde bei jeder dieser drei Voraussetzungen für den Sieg beim Flèche Wallonne.

Seit 2014 ist Valverde der König der Mur. Dieses Jahr steht der Spanier vor seinem fünften Triumph in Folge. Ein Erfolg, der noch keinem anderen Profi in der Geschichte des Ardennen-Klassikers gelungen ist.

Buena suerte, Alejandro.

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