Gravel-Übersetzungs-Guide: Wahl zwischen 1x- und 2x-Antrieben
Du bist dir nicht sicher, welche Übersetzung für dein Gravelbike die richtige ist? Wir zeigen dir, worauf es ankommt, damit du die beste Entscheidung triffst.
Speed, Fahrgefühl, Komfort und Kontrolle – die gewählten Übersetzungen bestimmen einen großen Teil deines Fahrerlebnisses. Moderne Bikes bieten zahlreiche Konfigurationen, die bei guter Wahl eine nahtlose Verbindung zwischen Mensch und Maschine schaffen.
In diesem Artikel erklären wir, was wir unter Gravel-Übersetzungen verstehen, welche Optionen es gibt, was 1x und 2x – auch als 1-fach und 2-fach bezeichnet – bedeuten und wie sich das in der Praxis auswirkt, damit du die perfekte Gravel-Übersetzung für dich findest.
Inhalt
Was sind Gravel-Übersetzungen?
Wenn wir von Übersetzungen sprechen, meinen wir die Kombination aus Zähnen am vorderen Kettenblatt und am hinteren Ritzel, die ein bestimmtes Gangverhältnis ergeben. Das bestimmt, wie oft sich das Hinterrad bei einer Umdrehung der Pedale dreht.
Der Unterschied der Zahnzahl zwischen Kettenblatt und Ritzel ergibt folgendes Verhältnis: Zähne vorderes Kettenblatt ÷ Zähne Hinterradritzel. Ein einfaches Beispiel: 42 ÷ 21 = 2:1 – das bedeutet, dass sich das Hinterrad bei einer kompletten Pedalumdrehung zweimal dreht. Dies ergibt einen moderaten Gang, ideal für flaches Gelände oder leichte Steigungen.
Traditionelle Übersetzungen gibt es in zwei Hauptkategorien: Rennradschaltungen für hohe Geschwindigkeiten, fein abgestufte Gänge für optimale Trittfrequenz; und MTB-Gangschaltungen, die maximale Traktion bieten, mit Fokus auf niedrige Gänge, um auch steilste Passagen zu meistern. Gravelbikes vereinen diese Ansätze und sind sowohl auf hohe Geschwindigkeiten im Flachen als auch auf technische Anstiege im Gelände ausgelegt.
Hier ein paar typische Gravel-Übersetzungen und ihre Einsatzbereiche. Die Kettenblatt-Ritzel-Kombinationen 46T/30T sind typisch für 2x-Setups, während 40T eher einem 1x-Setup entspricht.
| Kettenblatt | Ritzel | Übersetzung | Einsatz |
|---|---|---|---|
| 46 | 11 | 4,2.:1 | Sehr hoher Gang für maximale Geschwindigkeit, schnelle flache Abschnitte oder Abfahrten |
| 30 | 21 | 1,4:1 | Moderat-niedriger Gang, ideal für lange, sitzende Anstiege mit konstanter Trittfrequenz |
| 40 | 19 | 2:1 | Mittlerer Gang, gut zum entspannten Fahren auf flachem Terrain oder leichten Steigungen |
| 40 | 46 | 0,9:1 | Sehr niedriger Gang für technische Passagen und beladene Bikepacking-Anstiege |
Es ist leicht, sich in den Details jeder einzelnen Übersetzung zu verlieren, aber wirklich wichtig ist, die Gänge an der Spitze und am unteren Ende des Bereichs zu kennen – so stellst du sicher, dass du passende Gänge für deine Art des Fahrens hast.
Nicht sicher, welche Übersetzungen am besten für dich funktionieren? Unser Leitfaden zur Wahl des richtigen Übersetzungsverhältnisses erklärt es Schritt für Schritt.
Wie beeinflusst die Gravel-Übersetzung Tempo und Klettern?
Um Übersetzungen zu verstehen, müssen wir zuerst die Kadenz verstehen. Im Radsport bezeichnet Kadenz die Anzahl der Pedalumdrehungen pro Minute (RPM), die ein Fahrer beim Treten macht – ein Maß dafür, wie schnell sich die Pedalen drehen.
Es ist eine Kombination aus der Kraft, die in die Pedale gegeben wird, und dem gewählten Gang – hier ein paar Beispiele für Kadenz in der Praxis:
- 110 RPM: Höhere Kadenz bedeutet schnelleres Treten mit weniger Kraft pro Tritt, bietet mehr Grip, aber weniger Geschwindigkeit für den Aufwand.
- 80–90 RPM: Mittlere Kadenz sorgt für gleichmäßiges Tempo und eine ausgewogene Fahrt.
- Unter 70 RPM: Niedrigere Kadenz bedeutet langsameres Treten mit mehr Kraftaufwand, sei es für hohe Geschwindigkeiten auf flachem Terrain oder sehr steile Anstiege.
Wir alle neigen zu einer natürlichen Kadenz, die sich gut anfühlt. Gravel-Fahrer sind häufig in niedrigen bis mittleren Gängen unterwegs, um auf losem Untergrund, bei Anstiegen und auf hügeligen Strecken Kontrolle, Traktion und Ausdauer zu bewahren. Die richtigen Übersetzungen erlauben dir, instinktiv den passenden Gang zu finden und deine Kadenz unabhängig vom Terrain zu halten.
Canyon Gravel-Bikes sind auf die spezifischen Eigenschaften des unterschiedlichen Geländes abgestimmt. Die Grail-Reihe, gebaut für Rennen, verwendet speed-orientierte Übersetzungen, ähnlich wie ein Rennrad für schnelle, flache Strecken, während die Grizl-Reihe Klettervielfalt betont, optimiert für rauere Trails und das zusätzliche Gewicht von Bikepacking-Ausrüstung.
1x vs 2x Gravel-Bike-Übersetzung
Wenn wir von 1x oder 2x sprechen, beziehen wir uns auf die Anzahl der Kettenblätter am Bike – in diesem Fall einfach oder zweifach. Die Unterschiede zu verstehen, ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Wahl der idealen Gravel-Bike-Übersetzung. Vereinfacht gesagt verdoppeln zwei Kettenblätter die Anzahl der Gänge und maximieren den verfügbaren Gangbereich. Aber natürlich ist es komplizierter, und mehr Gänge sind nicht immer besser.
Bei zwei Kettenblättern gibt es besonders in der Mitte des Kassettenbereichs deutliche Überschneidungen. Zum Beispiel das Shimano GRX-System, das wir auf mehreren unserer rennorientierten Grail-Modelle verwenden. Eine beliebte Option sind 46-30T Kettenblätter mit 11-36T Kassette. Bei diesem Setup gibt es Überschneidungen zwischen 46 × 28–36 und 30 × 17–24.
Das bedeutet, dass mittlere bis untere Gänge auf dem großen Blatt fast die gleichen Übersetzung liefern wie mittlere bis obere Gänge auf dem kleinen Blatt. In der Praxis bedeutet das, dass man in diesem mittleren Bereich zwischen den Kettenblättern wechselt, um einen gleichmäßigen, kontinuierlichen Bereich ohne große Sprünge zu erhalten – ideal für alle, die Präzision für schnelles, wettkampforientiertes Fahren suchen.
1x Gravel-Bike-Übersetzung: Einfachheit und Kontrolle
Bei steilen, technischen Anstiegen, rauen Abfahrten und beladenem Bikepacking zeigt ein 1x-Antrieb seine Stärken. Dieses Gelände erfordert oft mehr Zeit in niedrigen Gängen, und die größeren Sprünge zwischen den Gängen sind weniger problematisch.
Kombiniert mit einer Kassette mit großem Übersetzungsbereich bietet ein einzelnes 1x-Setup viel Spielraum. Leichter, einfacher und zuverlässiger als ein 2x-System, mit clever konstruierten Narrow-Wide-Kettenblättern, sorgt es auch auf holprigen, felsigen Strecken für bessere Kettenführung.
Vor- und Nachteile der 1x Gravel-Bike-Übersetzung
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Einfachheit: Kein Umwerfer oder Kabel bedeutet weniger Teile und weniger Wartung. | Begrenzte Übersetzung: Wenige Gänge, besonders im mittleren Bereich, erschweren es, für jede Situation den passenden Gang zu finden. |
| Geringeres Gewicht: Weniger Komponenten bedeutet weniger Gewicht, mehr Geschwindigkeit und bessere Beschleunigung. | Große Sprünge zwischen den Gängen: Größere Unterschiede erschweren es, eine gleichmäßige Kadenz zu halten. |
| Dank weniger Teile sammeln sich weniger Schlamm oder Steine in dem Bereich. | Mehr Kraftaufwand: Je nach Fahrstil und Setup erfordert es mehr Anstrengung bei steilen Anstiegen und begrenzt die Geschwindigkeit auf flachem Terrain oder Abfahrten. |
| Bessere Kettenführung: Speziell gestaltete Kettenblätter verhindern, dass die Kette abspringt. | Weniger effizient: An den äußeren Enden der Kassette läuft die Kette in einem stärkeren Winkel, was zusätzliche Reibung erzeugt und die Effizienz verringert. |
Für maximale Vielseitigkeit verwenden die meisten 1x-Gravel-Antriebe ein Kettenblatt mit 40–42 Zähnen. Fahrer, die anspruchsvolleres Gelände oder Bikepacking-Strecken angehen, bevorzugen möglicherweise ein 38–40-Zähne-Kettenblatt für leichteres Klettern.
Viele Canyon Grizl- und Grail-Modelle sind mit SRAMs XPLR 1x-Antrieben ausgestattet und bieten eine breite Übersetzungsbandbreite, die für alles gerüstet ist.
2x-Gravel-Antrieb: Bandbreite und Präzision
Zwei Kettenblätter und ein Umwerfer vorne sorgen dafür, dass immer der passende Gang zur Verfügung steht. Kleinere Abstufungen zwischen den Gängen ermöglichen, jederzeit mit der optimalen Kadenz zu fahren. Obwohl das System komplexer ist, bietet es sanftere Gangwechsel und höhere Spitzengeschwindigkeiten. Es eignet sich am besten für Fahrer, die unterschiedliche Untergründe kombinieren oder auf flachem, festem Schotter Rennen fahren.
Vorteile und Nachteile von 2x-Gravel-Antrieben:
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Großer Gangbereich: bedeutet mehr Auswahl für steile Anstiege und hartes Treten. | Komplexer: Mehr Komponenten bedeuten mehr Fehlerquellen und mehr Wartungsaufwand. |
| Kleinere Abstufungen zwischen den Gängen: Ermöglicht die optimale Kadenz für jede Situation. | Erhöhtes Gewicht: Mehr Teile führen zu einem schwereren Setup. |
| Höhere Spitzengeschwindigkeiten: Mehr Gänge am oberen Ende ermöglichen höhere Geschwindigkeiten auf flachem Gelände und Abfahrten. | Kosten: Ein 2x-Kettenblatt und Umwerfer sind teurer als ein 1x-Setup. |
Shimanos GRX-Antriebe kombinieren Technologie aus langjährigen Renn- und Mountainbike-Antrieben und vereinen das Beste beider Welten in einem speziell für Gravel entwickelten Design. Für maximale Vielseitigkeit auf gemischtem Untergrund ist unser rennorientiertes Grail mit einem Shimano GRX 2x-Antrieb ideal für Fahrer, die Wert auf Geschwindigkeit und Präzision legen.
Vergleich der Gravel-Bike-Übersetzungen: 1x vs 2x:
| 1X | 2X |
|---|---|
| Leichteres, einfacheres Setup | Mehr Gänge mit kleineren Abstufungen |
| Weniger Gänge mit größeren Sprüngen | Mehr Komponenten, mehr Wartung nötig |
| Bessere Kettenführung, weniger Kettenabwürfe | Höhere Höchstgeschwindigkeit auf flachen Strecken und Abfahrten |
| Mehr Reifenfreiheit, weniger Schmutzansammlungen. | Für jede Kadenz das passende Gangverhältnis |
Die Entscheidung, welche Kombination am besten zu dir passt, hängt von einem Abwägen zwischen Einfachheit und Bandbreite ab.
So wählt man die richtige Kombination aus Kettenblatt und Kassette
Die perfekte Gravel-Schaltung geht über die Anzahl der Kettenblätter hinaus. Kettenblätter und Kassetten gibt es in vielen Größen, jede entwickelt für spezifische Fahrstile. Wichtig ist, nicht nur die passende Größe zu kennen, sondern auch, wie sie zusammenarbeiten, um einen ausgewogenen Gangbereich zu bieten, der zu deinem Fahrstil passt.
Wahl der Kettenblattgröße
Größere Kettenblätter mit mehr Zähnen sind für Tempo ausgelegt, daher findet man sie auf Rennrädern. Kleinere Kettenblätter, wie sie bei Mountainbikes zu finden sind, liefern leichtere Gänge für Anstiege und technisches Gelände, wo Kontrolle wichtiger ist als Speed. Dazwischen liegt der Bereich moderner Gravel-Bikes. Das ideale Kettenblatt hängt von deinem Fahrstil und deinen Zielen ab.
Für lange, bergige Touren oder Bikepacking-Routen eignet sich ein kleineres Kettenblatt – bis zu 40 Zähne – um das Pedalieren zu erleichtern und die Reifen am Boden zu halten. Das Grizl CF SLX mit SRAM 1x40T ist genau für solche Abenteuer gebaut: steile Anstiege und voll beladene Touren.
Wenn du vom Rennrad ins Graveln wechselst und auf glattem, kompaktem Schotter maximale Geschwindigkeit willst, ist ein 2x-Antrieb mit 48/31T-Kettenblättern, wie beim Grail CF, die beste Wahl – damit du auf offenen Strecken Power und Tempo halten kannst.
Wahl der Kassettengröße
Kettenblätter sind nur ein Teil des Gesamtpakets. Die Kassette bestimmt maßgeblich die Übersetzungen. Moderne Kassetten auf Canyon Gravel Bikes haben 10–13 Ritzel für unterschiedliche Fahrstile. Die Zahl auf der Kassette gibt die Zähne des kleinsten und größten Ritzels an und zeigt somit die Bandbreite. Weniger Zähne, z. B. 10T oder 11T, bedeuten mehr Radumdrehungen pro Pedaltritt, größere Ritzel, z. B. 42T oder 50T, erleichtern das Pedalieren. Eine breite Kassette, wie 10–44T, ist vielseitig für verschiedene Geländearten, ideal für Gravel oder Abenteuerfahrten. Eine enge Kassette, z. B. 11–36T, bietet kleinere Sprünge zwischen den Gängen, was für gleichmäßige Kadenz sorgt.
Gravel-Gangoptimierung für unterschiedliche Geländearten
Die ideale Gravel-Schaltung verbindet Kettenblatt und Kassette zu funktionalen Übersetzungen für das Gelände und deinen Fahrstil – ein Gleichgewicht aus Geschwindigkeit und Kletterfähigkeit.
Auf welligem Gelände bietet ein 40T-Kettenblatt mit 10–44T-Kassette ein breites Spektrum von 4:1 bis 0,9:1, ideal für eine gleichmäßige Kadenz. Für Offroad- oder Bikepacking-Fahrten liefert ein 38T-Kettenblatt mit 11–48T-Kassette niedrigere Gänge für anspruchsvolle Anstiege.
Ein größeres Kettenblatt erhöht die Übersetzungen insgesamt. Ein Gravel-Racer könnte z. B. 44T mit 10–36T wählen, was 4,4:1 für schnelle Abschnitte bis 1,2:1 für moderate Anstiege ergibt. Die SRAM XPLR-Antriebe auf Canyon Grizl und Grail setzen dieses Gleichgewicht um – präzise auf den Zweck des Bikes abgestimmt, egal ob schnelle Gravel-Rennen oder Abenteuer auf bergigem Untergrund.
Finde die richtige Übersetzung für deine Fitness und Fahrstil
Die Übersetzungen sollten zu Fitness, Fahrstil, Kadenz und bevorzugtem Terrain passen. Die Geometrie und Übersetzung der Canyon Gravel Bikes sind gezielt auf ihren Einsatzzweck abgestimmt. Passen Bike und Ziele zusammen, hast du eine solide Basis. Mit dem Perfect Position System und dem Gravel Bike Finder Tool findest du das passende Bike und Setup.
Mit wachsender Fitness und Erfahrung kannst du Kettenblatt und Kassette feinjustieren.
Gravel-Fahrten mit dem richtigen Setup verbessern
Gravel bedeutet für jeden etwas anderes. Die richtige Übersetzung hängt von deinen Zielen als Fahrer ab. Ein aufeinander abgestimmter Antrieb mit den richtigen Übersetzungen steigert das Gravel-Erlebnis, passt sich deinem Rhythmus an und sorgt für ein rundes Fahrgefühl. Canyon Gravel Bikes verbinden Einfachheit, Zuverlässigkeit und Performance. Von breiten 1x-Antrieben bis zu präzise abgestimmten 2x-Systemen – jedes Setup ist darauf ausgelegt, Gravel-Fahrten zu verbessern. Bike Finder, Bike Comparison Tool und Gravel Buying Guide helfen beim Einstieg.
Egal ob auf Waldwegen, bei Bikepacking-Abenteuern oder Mixed-Terrain-Rennen – mit der richtigen Übersetzung kommst du weiter und hast jede Menge Spaß, denn ein perfekt abgestimmtes Setup lässt dich ganz aufs Fahren konzentrieren.
FAQs zu Gravel-Übersetzungen
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Über die AutorinChris Hunt
Chris ist freiberuflicher Autor, Kommunikationsexperte und Adventure Rider aus Bristol, Großbritannien. Sein Job im Fahrradladen als Teenager war der Einstieg in unzählige Kilometer im Sattel. Er war auf allen möglichen Bikes unterwegs: als Kurierdienstfahrer auf Cargo Bikes bis hin zu mehrtägigen Offroad-Bikepacking-Touren auf MTBs. Mit über zehn Jahren Erfahrung im Adventure-Media-Bereich begann er seine Laufbahn als Journalist im Surfbereich, bevor er Chefredakteur des BASE Magazins wurde. Heute dreht sich seine Arbeit rund ums Rad: Er testet Ausrüstung, dokumentiert Touren und hilft bei der Entwicklung von Langstreckenrouten. Er ist außerdem Gründer des Pinch Flat Journal, eines Online-Magazins für alternative Fahrradkultur. 2025 fuhr er selbst das legendäre Transcontinental Race, nachdem er das Rennen viele Jahre lang verfolgt hatte – 5.000 km von Spanien nach Rumänien in 17 Tagen.