Aerodynamik beim Radfahren: So wirst du auf dem Rennrad oder Triathlon-Bike aerodynamischer

Erfahre, warum die Reduzierung des Luftwiderstands entscheidend für schnellere Radsplitzeiten ist und wie du deine Fahrrad Aerodynamik verbessern kannst, um mit weniger Kraftaufwand schneller zu fahren.

Jennifer Lucas-Hill
Jennifer Lucas-Hill Letzte Aktualisierung: 31 Aug. 2026
Aerodynamik beim Radfahren: So wirst du auf dem Rennrad oder Triathlon-Bike aerodynamischer Wie eine aerodynamische Sitzposition, dein Fahrrad, Bike-Setup und deine Ausrüstung den Luftwiderstand beim Radfahren beeinflussen.

Schneller auf dem Bike zu werden – egal, ob du Triathlet oder Rennradfahrer bist – bedeutet nicht nur, härter zu trainieren und schneller zu fahren. Eine bessere Aerodynamik beim Radfahren und ein geringerer Luftwiderstand können deine Radsplitzeit deutlich verbessern, weil du effizienter fahren kannst und so jedes Watt optimal nutzt. Lies weiter, um zu erfahren, wie du auf dem Bike aerodynamischer werden kannst und warum deine Sitzposition genauso wichtig ist wie die Wahl des schnellsten Bikes. 

Inhalt

Warum Aerodynamik im Radsport wichtig ist 

Immer wieder heißt es: „Aerodynamik ist alles.“ Aber warum ist eine gute Aerodynamik für Radsportler und Triathleten so wichtig? Beim Radfahren ist der Luftwiderstand einer der größten Faktoren, die dich abbremsen. Ein erheblicher Teil deiner Energie wird dabei dafür aufgewendet, diesen Luftwiderstand zu überwinden.

Je schneller du fährst, desto größer ist der Luftwiderstand, den du überwinden musst. Deshalb ist es so wichtig, den Luftwiderstand beim Radfahren zu reduzieren. Denn wenn du die Aerodynamik beim Radsport und im Triathlon nicht berücksichtigst, lässt du auf der Rennstrecke erhebliches Leistungspotenzial liegen.

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Was ist der aerodynamische Luftwiderstand beim Radfahren? 

Beim Radfahren müssen wir zwei Arten von Widerstand überwinden, um voranzukommen: den Reibungswiderstand des Antriebs und den Rollwiderstand der Straße sowie den Luftwiderstand.

Der Luftwiderstand beim Radfahren ist eine mechanische Kraft, die entsteht, wenn du dich mit deinem Bike durch die Luft bewegst. Er entsteht durch einen Geschwindigkeitsunterschied und wirkt entgegen der Fahrtrichtung – dadurch wirst du abgebremst. Einfach ausgedrückt: Beim Radfahren musst du Luftmoleküle „aus dem Weg drücken“, um voranzukommen. Luftwiderstand entsteht durch Druckunterschiede, die sich bei der Bewegung durch die Luft bilden, sowie durch Reibung, wenn die Luft um dich und dein Bike herumströmen muss.

Je größer die Fläche ist, die dem Fahrtwind ausgesetzt ist, desto größer ist der Luftwiderstand. Stell dir vor, du fährst gegen den Wind. Wenn du aufrecht sitzt, wirst du sofort merken, dass du mehr Kraft aufwenden musst, um dasselbe Tempo zu halten. Gehst du dagegen in den Drop oder auf den Aero-Lenker, fühlt sich das Fahren leichter an. Genau deshalb ist es beim Radfahren so wichtig, dass dein Bike, deine Sitzposition und sogar deine Kleidung möglichst stromlinienförmig sind. Eine bessere Aerodynamik beim Radfahren verringert die Menge an Luftmolekülen, die du „aus dem Weg drücken“ musst, und damit auch den Luftwiderstand, den du überwinden musst.

Der Luftwiderstand erhöht sich bei höheren Geschwindigkeiten

Der Grund, warum die Aerodynamik beim Radfahren im professionellen Peloton und im Profi-Triathlon so entscheidend ist, liegt darin, dass der Luftwiderstand bei höheren Geschwindigkeiten tatsächlich zunimmt. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten geht der Großteil deiner Leistung dafür drauf, den Widerstand des Antriebs und den Rollwiderstand auf der Straße zu überwinden. Mit zunehmender Geschwindigkeit musst du einen immer größeren Teil deiner Leistung aufwenden, um den Luftwiderstand zu überwinden. Je schneller du fährst, desto größer wird der Luftwiderstand. Deshalb wird es immer wichtiger, dass dein Bike und deine Fahrposition so aerodynamisch wie möglich sind.

Warum die Sitzposition wichtiger ist als das Bike

Natürlich ist ein aerodynamisches Bike-Design wichtig, damit du so schnell wie möglich fahren kannst. Deshalb wurde jedes Detail unserer Canyon Speedmax- und Aeroad-Bikes gezielt auf optimale aerodynamische Performance ausgelegt. Dennoch ist es wichtig zu verstehen, dass beim Radfahren der Fahrer selbst den größten Anteil am Luftwiderstand verursacht.

Dein Bike? Eine stromlinienförmige, schmale Maschine. Dein Oberkörper, deine Schultern und deine Arme? Ganz vorsichtig ausgedrückt: eine unregelmäßige Form mit einer deutlich größeren Oberfläche. Genau deshalb ist die Verbesserung deiner Sitzposition der beste Weg, um den Luftwiderstand möglichst stark zu reduzieren und jedes Watt optimal zu nutzen. Und die Wahl eines Bikes wie des Canyon Speedmax, das sich ausreichend verstellen lässt, damit du eine extrem aerodynamische und zugleich dauerhaft fahrbare Sitzposition einnehmen kannst, ist entscheidend.

Wie aerodynamische Verbesserungen die Geschwindigkeit und Effizienz beim Radfahren steigern können

Weniger Luftwiderstand, mehr Geschwindigkeit. Wenn du deine Aerodynamik beim Radfahren optimierst, kannst du:

  • Schneller fahren bei geringerem Kraftaufwand
  • Energie sparen, weil du für dasselbe Tempo weniger Leistung erbringen musst
  • Ermüdungserscheinungen reduzieren, indem du effizienter fährst
  • Bei einem Radrennen die Ausreißergruppe erreichen und stark finishen
  • Beim Triathlon in einer guten Position in der zweiten Wechselzone ankommen und noch genügend Energie für eine starke Laufleistung haben

Egal, ob du um einen Podiumsplatz kämpfst oder gegen die Uhr fährst, um eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen – deine Aerodynamik auf dem Bike zu verbessern, ist eine der besten Möglichkeiten, deine Leistung beim Radfahren unmittelbar zu steigern.

So wirst du auf dem Bike noch aerodynamischer

Deshalb spielt die Aerodynamik beim Radfahren eine entscheidende Rolle. Jetzt werfen wir einen Blick auf die praktischen Maßnahmen, mit denen du den Luftwiderstand beim Radfahren reduzieren und deine Aerodynamik auf dem Bike verbessern kannst.

Optimiere deine Sitzposition

Eine aerodynamische Sitzposition kann einen großen Unterschied machen, wenn es darum geht, den Luftwiderstand zu reduzieren. Ein Triathlon-Bike wie das Canyon Speedmax wurde speziell dafür entwickelt, dir zu einer möglichst aerodynamischen Sitzposition zu verhelfen. Du kannst beispielsweise die Stack-Höhe des Vorbaus und die Breite der Armauflagen deines Aero-Lenkers anpassen. So kannst du eine tiefere Sitzposition einnehmen und die Fläche von Brust und Schultern verkleinern. Du kannst auch den Winkel deines Aero-Lenkers anpassen, um eine tiefere Kopfposition zu erreichen.  

Bei einem Rennrad kannst du einen schmaleren Lenker wählen und die Stack-Höhe sowie die Sattelhöhe anpassen, um eine tiefere Körperposition im Drop einzunehmen und deine Fläche zu reduzieren. 

Komfort und aerodynamische Leistung in Einklang bringen

Wichtig ist, dass du verstehst, dass eine aerodynamische Sitzposition auf dem Fahrrad, die im Windkanal optimale Werte erzielt, nicht zwangsläufig auch in der Praxis funktioniert. Deine aerodynamische Sitzposition auf dem Fahrrad muss komfortabel genug sein, damit du sie während der gesamten Fahrt bzw. des Rennens beibehalten kannst. Eine extrem aggressive aerodynamische Sitzposition auf dem Fahrrad, die du nur fünf Minuten halten kannst, bringt dir wenig, wenn du bei einem Triathlon 180 km vor dir hast und deshalb den Großteil der Strecke aufrecht sitzend zurücklegst..

Deshalb verbringen Profis unzählige Stunden damit, verschiedene Positionen zu testen, um die optimale Position zu finden und eine möglichst aerodynamische Sitzposition einzunehmen, die gleichzeitig komfortabel genug ist, um sie dauerhaft halten zu können – oder im Triathlon anschließend noch gut laufen zu können.

Canyon Speedmax: Komfort und aerodynamische Leistung in Einklang bringen Canyon Speedmax: Komfort und aerodynamische Leistung in Einklang bringen

Warum Rennbekleidung, Helm und weiteres Bike-Zubehör für die Aerodynamik wichtig sind 

Sobald deine aerodynamische Sitzposition optimal eingestellt ist, solltest du dich auch mit den Details beschäftigen, etwa mit deiner Bekleidung, deinem Helm, dem Laufradsatz und den Komponenten deines Bikes.

Radbekleidung und Triathlonanzüge

Die Körperposition ist zwar ein entscheidender Faktor, aber auch bei der Wahl deiner Radbekleidung bzw. deines Triathlonanzugs solltest du darauf achten, unnötigen Luftwiderstand zu vermeiden. Deine Bekleidung sollte eng am Körper anliegen und gleichzeitig ausreichend dehnbar sein, damit du bequem deine Sitzposition einnehmen kannst. So verhinderst du, dass überschüssiger Stoff im Fahrtwind wie ein Segel wirkt.  

In den vergangenen Jahren wurde viel Forschung und Entwicklungsarbeit darauf verwendet, Rad- und Triathlonbekleidung aerodynamisch zu optimieren. Inzwischen gibt es Trikots und Rennanzüge mit strukturierten Materialien an Schultern und Ärmeln. Sie erzeugen eine dünne Luftschicht unmittelbar am Körper, die dazu beiträgt, den Luftstrom gleichmäßiger um den Körper herumzuführen und den Reibungswiderstand zu reduzieren. 

Aero-Radhelme 

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Aerodynamik beim Radfahren und Triathlon ist der Helm. Dein Kopf trägt maßgeblich zum Luftwiderstand bei, weshalb auch die Kopfposition eine wichtige Rolle spielt. Wenn du auf dem Bike möglichst aerodynamisch unterwegs sein möchtest, solltest du daher einen Helm wählen, der speziell darauf ausgelegt ist, den Luftwiderstand zu reduzieren. 

Helme mit weniger Belüftungsöffnungen (z. B. Aero-Radhelme) reduzieren Verwirbelungen, indem sie eine glattere Oberfläche bieten. Auch Zeitfahrhelme sind so konzipiert, dass ihre stromlinienförmige Form den Luftstrom gleichmäßiger um deinen Kopf herumführt. Wichtig ist jedoch, dass Aero-Radhelme zwar schneller sind, dafür aber weniger Kühlung bieten. Teste deinen Helm daher unbedingt bei warmen Bedingungen, wenn am Renntag mit hohen Temperaturen zu rechnen ist.  

Bringen Laufräder mit hohem Felgenprofil Vorteile für die Aerodynamik beim Radfahren?

Die Rahmengeometrie von Aero-Rennrädern sowie Zeitfahr- und Triathlon-Bikes ist darauf ausgelegt, möglichst stromlinienförmig und effizient zu sein. Mit einem Upgrade auf einen Aero-Laufradsatz lässt sich ein bereits schnelles Bike jedoch noch schneller machen. Aero-Laufräder mit hohem Felgenprofil sorgen dafür, dass die Luft während der Fahrt gleichmäßiger vom Reifen zur Felge strömt, und reduzieren dadurch Verwirbelungen und den Druckwiderstand. Bei Seitenwind bietet die größere Oberfläche zudem dem Wind die Möglichkeit, das Laufrad nach vorne zu „drücken“, ähnlich wie ein Segel, das ein Boot vorwärts bewegt. 

Erfahre mehr darüber, wie das Felgenprofil die Geschwindigkeit beim Radfahren beeinflusst, in unserem Ratgeber zu Rennrad-Laufrädern

Häufige aerodynamische Fehler, die du vermeiden solltest

Die Reduzierung des Luftwiderstands und die Verbesserung der Aerodynamik beim Radfahren eröffnen eine ganze Welt kleiner Optimierungsmöglichkeiten. Bei dem Versuch, auf dem Bike noch aerodynamischer zu werden, kann man sich leicht in all den kleinen Details verlieren. Doch auf der Suche nach einem besseren CdA-Wert gibt es einige grundlegende Fehler, die nur allzu leicht passieren.

  • Eine zu aggressive Sitzposition einstellen, die sich nicht dauerhaft halten lässt. Auf dem Papier mag es die schnellste Position sein. Aber wenn deine Position so aggressiv ist, dass du sie über die gesamte Renndauer nicht halten kannst, ist sie nutzlos. Passe deine Sitzposition an deine aktuelle Beweglichkeit an und teste sie unter realen Bedingungen, um sicherzustellen, dass du sie dauerhaft halten kannst.
  • Leistung zugunsten der Aerodynamik opfern. Es geht darum, zwischen der aerodynamischsten Position und einer Position, in der du weiterhin eine gute Leistung erbringen kannst, die richtige Balance zu finden. Extrem niedrige Positionen, die deinen Hüftwinkel stark schließen, können die Kraft verringern, die du auf die Pedale übertragen kannst. Finde daher deine optimale Position und nimm dir ausreichend Zeit, in deiner aerodynamischen Position zu trainieren, um positionsspezifische Muskelkraft und Ausdauer aufzubauen.
  • Für Triathleten: Vergessen, dass nach dem Radfahren noch gelaufen werden muss. Radsportler, die an Zeitfahren teilnehmen, können sich eine aerodynamische Fahrposition leisten, nach der sie noch stundenlang wie ein T-Rex laufen. Aber Triathleten müssen direkt vom Bike absteigen und mit dem Laufen beginnen. Achte also darauf, dass deine aerodynamische Position dich nicht so stark in eine gebeugte Haltung zwingt, dass du dich anschließend kaum noch aufrichten und loslaufen kannst.
  • Nicht auf die Kopfposition achten. Wenn du den Kopf zu weit anhebst, erhöht das den Luftwiderstand. Deshalb ist es wichtig, konzentriert zu bleiben und den Kopf während der Fahrt möglichst tief zu halten. Wenn du einen Aerohelm mit einem längeren „Heck“ trägst, kann auch ein zu häufiges Herunterschauen (z. B. auf deinen Bike-Computer) dazu führen, dass das hintere Ende des Helms nach oben ragt und den Luftstrom stört. Idealerweise hältst du deinen Kopf tief und zwischen deinen Schultern eingezogen (ähnlich einer „Schildkröte“), während du gleichzeitig eine gute Sicht auf die Straße vor dir behältst.

Aerodynamik beim Rennrad und Triathlon-Bike: Wo liegt der Unterschied?

Aero-Rennräder wie das Canyon Aeroad sind auf optimale Aerodynamik ausgelegt. Von den Rahmenrohren bis zur Gestaltung des Cockpits wurde alles darauf ausgerichtet, den Luftwiderstand zu reduzieren. Im Vergleich zu einem Endurance-Bike ist ein Aero-Rennrad deutlich schneller.

Ein Triathlon-Bike geht beim Thema Geschwindigkeit jedoch noch einen Schritt weiter. Der entscheidende Unterschied zwischen einem Triathlon-Bike und einem Rennrad liegt in der aerodynamischen Sitzposition, die das Fahrrad ermöglicht. Ein steilerer Sitzwinkel in Kombination mit einem kürzeren Radstand bringt dich tiefer und weiter nach vorne auf dem Bike. Die Aero-Lenkeraufsätze am Cockpit ermöglichen es dir, Schultern und Arme eng am Oberkörper zu halten und den Kopf möglichst tief zu positionieren. Zusammen mit der Rahmengeometrie und den sorgfältig entwickelten und getesteten Integrationen zur Reduzierung des Luftwiderstands werden Triathlon-Bikes wie das Canyon Speedmax zu echten Geschwindigkeitsmaschinen.

In unserem ausführlichen Artikel erfährst du mehr über die Unterschiede zwischen Rennrädern und Triathlon-Bikes.

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So ist das Canyon Speedmax Triathlon-Bike für optimale aerodynamische Leistung konzipiert

Das Canyon Speedmax hat sich aus gutem Grund den Ruf erworben, das schnellste Bike im Triathlon zu sein. Mit acht Ironman-Weltmeistertiteln ist das Speedmax CFR zudem das Bike, mit dem Sam Laidlow bei der Challenge Roth 2026 einen neuen Weltrekord aufstellte. Doch das Speedmax ist nicht nur für die schnellsten Triathleten der Welt. Dank der Kombination aus aerodynamischem Design und maximaler Anpassbarkeit ist es auch ein Top-Bike für Age-Grouper jeder Leistungsstufe, denn so kann jeder Fahrer seine optimale Position finden.

Aerodynamisches Design für Triathlonrennen

Das Canyon Speedmax wurde speziell für eine optimale Aerodynamik beim Triathlonrad und maximale Effizienz im Triathlon entwickelt. Damit du schneller fahren und bessere Leistungen erzielen kannst. Von der Rahmengeometrie über die Gestaltung des Cockpits bis hin zu den integrierten Stauraumlösungen wurde alles auf optimale Aerodynamik ausgelegt.

Die neuesten Speedmax-Modelle bauen auf der bereits wegweisenden Aerodynamik ihrer Vorgänger auf und bieten noch mehr Geschwindigkeit. Von der Gabel, die die Felgenbremsen abschirmt und so für einen gleichmäßigeren Luftstrom sorgt, über die innenliegende Kabelführung bis hin zu den aerodynamischen Sitzstreben wurde jedes Detail sorgfältig mit Blick auf die Aerodynamik entwickelt und getestet. Die neuen Speedmax CF SLX- und CFR-Modelle verfügen außerdem über ein geschlossenes AeroShield-Cockpit, das eine besonders aerodynamische und zugleich komfortable Sitzposition ermöglicht.

Integrierte Lösungen für Stauraum, Flüssigkeitsversorgung und Cockpit

Ein aerodynamischer Rahmen ist großartig. Aber wenn du ständig deine TT-Position verlassen musst, um Energie und Flüssigkeit aufzunehmen, verschenkst du wertvolle Watt auf der Rennstrecke. Das Speedmax wurde entwickelt, um dir dabei zu helfen, eine aerodynamische Sitzposition auf dem Fahrrad einzunehmen – und sie die ganze Fahrt über beizubehalten.

Am Bike findest du integrierte Aufbewahrungslösungen für Verpflegung und Flüssigkeitsversorgung. Sie bieten nicht nur Platz für alles, was du für eine starke Rennleistung brauchst, sondern sind auch so gestaltet, dass sie den Luftstrom möglichst wenig beeinträchtigen. Durch das modulare AeroFuel-System für Verpflegung und Flüssigkeitsversorgung sind sperrige Trinkflaschen am Rahmen, die dich abbremsen, überflüssig. Das Design optimiert vielmehr den Luftstrom, ermöglicht dir die Aufnahme von Verpflegung, ohne deine aerodynamische Position verlassen zu müssen, und bietet durch gezieltes Aerodynamik-Tuning eine saubere, widerstandsarme Aufbewahrungslösung.

Sitzposition für maximale Effizienz optimieren 

Wir wissen, dass deine Körperposition der wichtigste Faktor ist, wenn es darum geht, den Luftwiderstand beim Radfahren zu reduzieren. Deshalb ist es so wichtig, dass dein gewähltes Triathlon-Bike dir eine aerodynamische Position ermöglicht, die du während des gesamten Rennens halten kannst – egal, ob du einen Wettkampf über die olympische Distanz bestreitest oder bei einem vollständigen Ironman an den Start gehst.

Dein Körper macht 70 % des Luftwiderstands aus. Deshalb wurde das Speedmax als das am vielseitigsten anpassbare Bike im Triathlon entwickelt. AeroID bietet eine Vielzahl intuitiver und zugleich einfacher Einstellungsmöglichkeiten. Das Ergebnis? Ein Bike, mit dem jeder Fahrer seine Position individuell anpassen und seine optimale aerodynamische Sitzposition finden kann – mit der richtigen Balance aus reduziertem Luftwiderstand, Komfort und Leistungsabgabe. Schnellere Radsplitzeiten, mehr Kraft für den abschließenden Lauf, bessere Ergebnisse.

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Welches aerodynamische Canyon Bike passt zu dir?

Bei der Verbesserung deiner Aerodynamik beim Radfahren geht es vor allem darum, das richtige Aero-Rennrad zu finden, das optimale Geschwindigkeit und Komfort miteinander verbindet und zu deinen individuellen Anforderungen passt. Solltest du dich also für ein Triathlon-Bike oder ein Rennrad entscheiden? Hier findest du einige Informationen, die dir bei der richtigen Wahl helfen.

Wann du dich für das Speedmax entscheiden solltest

Das Speedmax richtet sich an Triathleten und Zeitfahrer, die den Luftwiderstand konsequent reduzieren und die aerodynamische Performance maximieren möchten. Das auf Geschwindigkeit ausgelegte Speedmax ist die perfekte Wahl für Athleten, die über jede Distanz hinweg eine maximale Performance abrufen wollen. Innerhalb der Speedmax-Familie stehen drei verschiedene Plattformen zur Auswahl:

  • Speedmax CF: Top Performance zu einem attraktiven Preis – mit derselben präzisen Konstruktion und demselben aerodynamischen Design wie unsere Topmodelle CFR und CF SLX, jedoch mit etwas weniger hochwertigen Komponenten für alle, die ihr Budget maximieren möchten. Das ultimative Triathlon-Bike der Einstiegsklasse, das rennbereit ist, damit du dich auf die Ziellinie konzentrieren kannst. 
  • Speedmax CF SLX: Für ambitionierte Age-Grouper, die ihre Leistung auf das nächste Level bringen möchten. Mit geschlossenem AeroShield-Cockpit, modularem AeroFuel-System und hochwertigeren Komponenten.
  • Speedmax CFR: Ein siegreiches Rennrad, das bereits Weltrekorde gebrochen hat und von Profis gefahren wird. Extrem leicht und mit hochwertigen Komponenten ausgestattet, die aus schnell noch schneller machen.

Wenn es dir vor allem darum geht, deine Radsplitzeit im Triathlon zu verbessern oder beim Zeitfahren die Uhr zu schlagen, ist das Canyon Speedmax die naheliegende Wahl.

Wann das Aeroad die bessere Wahl sein könnte

Wenn du etwas mehr Vielseitigkeit suchst und ein Bike möchtest, das dich vom Triathlon über Straßenrennen bis hin zu gemeinsamen Touren mit Freunden begleitet, könnte ein Aero-Rennrad wie das Canyon Aeroad die bessere Wahl sein. Der Rahmen wurde ebenfalls so entwickelt, dass er den Luftwiderstand reduziert und deine Aerodynamik verbessert. Gleichzeitig hast du die Möglichkeit, im Drop zu fahren oder auf den Hoods aufrechter zu sitzen. Damit ist es die ideale Wahl für Radsportler, die nicht ausschließlich Triathlon betreiben.

Das Aeroad CFR ist ein Profi-Bike. Es besteht aus Carbonfaser höchster Güte und ist mit besonders hochwertigen Komponenten ausgestattet. Das CF SLX bringt dagegen Leistung auf Elite-Niveau in den Amateurbereich.

Du bist dir noch nicht sicher, welches Aero-Bike das richtige für dich ist? Unsere Ratgeber zur Auswahl eines Triathlon-Bikes und zur Auswahl deines ersten Wettkampfrads helfen dir dabei, die verschiedenen Optionen einzugrenzen.

Abschließende Gedanken: Kleine aerodynamische Verbesserungen summieren sich zu großen Ergebnissen

Deine Aerodynamik beim Radfahren zu verbessern und den Luftwiderstand zu reduzieren, bedeutet vor allem, die optimale Sitzposition auf einem Bike zu finden, das sich möglichst effizient durch den Fahrtwind bewegt, ohne dabei Abstriche beim Komfort oder bei der Verpflegung machen zu müssen. Sobald deine Position optimal eingestellt ist, kommt es auf die kleineren Details an: Vom Helm und der Wahl der Bekleidung bis hin zur Aufbewahrung deiner Verpflegung und Flüssigkeitsversorgung kann jedes Detail ein kleines Plus an Aerodynamik bringen und dir helfen, Watt zu sparen und schneller zu fahren.

Egal, ob du um einen Podiumsplatz kämpfst, eine neue persönliche Bestzeit aufstellen möchtest oder einfach schneller fahren und dabei Spaß haben willst – mit der richtigen aerodynamischen Ausstattung kannst du dein volles Potenzial ausschöpfen. Also ab aufs Rad!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

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  • Jennifer Lucas-Hill
    Über die Autorin

    Jennifer Lucas-Hill

    Jen Lucas-Hill ist freiberufliche Autorin, Sporttherapeutin und Langstrecken-Triathletin aus Großbritannien. Sie kommt aus dem Sportjournalismus und war zuletzt als Content Director bei TRI247 tätig. Als sechsmalige Ironman-Finisherin und Kona-Qualifikantin findet man sie meistens auf der Straße – beim Training für ihr nächstes Rennen. Aber seit sie kürzlich ein Canyon Grizl zu ihrem Fahrradbestand hinzugefügt hat, geht das Gerücht um, dass sie sich in die Welt der Gravel-Rennen vorwagt.

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