Fitness Bikes

Was könnte schöner sein: am Wochenende oder nach einem harten Arbeitstag ab aufs Bike und raus in die Natur. Auf dem Rad fährst Du dem Alltag einfach davon und sammelst Kraft für neue Herausforderungen. Mit Power auf die Überholspur oder eben ganz entspannt, vergiss Stress und Termindruck. Ob kurze Feierabendrunde oder ausgedehnte Wochenendtour, die neue Roadlite-Fitness-Serie ist optimal für alle, die leidenschaftlich gerne Sport treiben, ohne gleich ans Limit gehen zu müssen.

«RADFAHREN WIRKT SICH INSGESAMT SEHR POSITIV AUF DEN KÖRPER AUS.»

Katrin Neumann, Sportwissenschaftlerin und Canyon Produktmanagerin

Warum ist Radfahren der optimale Ausgleichssport für Frauen und Männer die sportlich aktiv sein, aber keinen Leistungssport betreiben möchten?

KATRIN NEUMANN: Radfahren lässt sich perfekt in den Alltag integrieren. Ich kann nahezu überall fahren – sowohl alleine als auch mit Freunden. Mit ihnen geht es ab an den nächsten See oder entlang einsamer Waldstraßen oder Flüsse, abseits viel befahrener Straßen. Im Vergleich zum Laufen ist der Bewegungsradius beim Radfahren viel größer, man lernt neue Orte kennen und kann direkt vor der Haustür starten. Und Radfahren macht super viel Spaß.

Wie wirkt sich Radfahren auf den Körper aus?

KATRIN NEUMANN: Radfahren wirkt sich insgesamt sehr positiv auf den Körper aus. Im Vergleich zum Laufen werden die Gelenke entlastet, da der Hauptteil des Körpergewichts auf dem Sattel ruht. Durch die gleichmäßige, andauernde Belastung wird das Herz-/Kreislaufsystem gestärkt, dadurch ist man leistungsfähiger und erholt sich schneller. Regelmäßige Bewegung bei jedem Wetter wirkt sich ebenfalls positiv auf das Immunsystem aus. Und ganz nebenbei wird bei längeren Touren der Fettstoffwechsel angekurbelt. Aber auch kürzere Ausfahrten haben durchaus einen positiven Effekt darauf. Zu guter Letzt kräftigt Radfahren die Bein- und Gesäßmuskulatur, so dass der Bikinifigur nichts mehr im Wege steht. Und Radfahren macht sogar schlau! Denn durch Sport bilden sich neue Verknüpfungen im Gehirn, wodurch sich die Konzentrationsfähigkeit erhöht.